Mortirolo – der Name hat vor allem bei Rennradfahrern einen besonderen Klang: Denn über den steilen Anstieg auf der schmalen und löchrigen Asphaltstraße führte schon mehrfach der Giro d’Italia hinauf.
Frischi: Beim Freeride-Touren werden die Höhenmeter wo immer möglich mit den öffentlichen Verkehrsmitteln oder Shuttles bewältigt. So bleibt genügend Zeit und Energie um endlose Singletrails zu geniessen.
Wer vom schweizerischen Poschiavo aus die Tour zum Col d’Anzana kennt, kann genauso gut von Tirano starten und dann nach derselben Auffahrt eine andere, nicht minder reizvolle Abfahrt wählen..